people holding anti war signs and protesting in the street

Auf den Punkt gebracht: Grausames Russland!

Kommentar von Wolf Achim Wiegand

Auf den Punkt gebracht: Grausames Russland


Hamburg (waw) – Die russische Invasionsarmee kann die verknechtete ukrainische Seehafenstadt #Cherson (deutsch: #Kherson) nicht mehr halten. Daher „evakuieren“ die Besatzer so viele wie möglich der einst rund 300.000 Einwohner in russisch kontrolliertes Gebiet oder nach Russland selbst. Offizieller Grund: Sie sollen nicht „versehentlich“ von Bomben und Raketen getötet, verstümmelt oder obdachlos gemacht werden…


Die Wahrheit ist:

Herr Putin schafft sich alle Möglichkeiten, um den Befehl geben zu können, die nach der Deportation entleerte Stadt zu vernichten, auszuradieren, dem Erdboden gleichzumachen – bei vermeintlich freiem Schussfeld. Ohne „Kollateralschäden“ anzurichten, die die Welt noch mehr aufschrecken würden. So das Kalkül.

In diesem Video (schauen Sie sich das an!) sagt es der willige russische Verwaltungshengst von Cherson ganz klar: Es gehe darum, der russischen Soldateska den Rücken freizuhalten „damit die Militärs ruhig arbeiten und nicht daran denken, dass Zivilisten hinter ihrem Rücken stehen, damit die Militärs ihre Arbeit effizient und mit wenigen Verlusten für die Zivilbevölkerung erledigen können.“ Zitat Ende.


Und die Menschen aus der Stadt von der Größe Karlsruhes oder Mannheims? Wohin werden die Verschleppten gebracht? Fristen sie künftig in Lagern ein Dasein als Dauerflüchtlinge? Wird der Kreml sie – ähnlich wie es den Palästinensern in Gaza ergeht (ja, der Vergleich hinkt) – je nach Bedarf gegen die Ukraine aufhetzen? Und: Ist das eine ethnische Säuberung in den russisch besetzten Gebieten der Ukraine?


Grausames Russland.

Wir können diese Kriegsverbrechen nicht einfach so geschehen lassen. Deutschland und der gesamte Westen müssen mehr Unterstützung gegen die Invasoren leisten. Zumindest diese Forderung an unsere Bundesregierung und unsere Verbündeten kann jeder von uns zumindest gebetsmühlenartig immer wieder wiederholen – in sozialen Medien wie Facebook, Instagram, TikTok oder in den Online-Kommentarspalten der Medien.

Auch konventionelle Leserbriefe mit dieser Forderung können Druck machen. Tu‘ es! Jetzt.

Слава Україні! Sláva Ukraïni! Ruhm der Ukraine!

Weitere Details: 👉🏻 https://ogy.de/r752

Rettet die Ukraine

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