Israel Gaza Propa­ganda: Die weltweite Welle antiis­rae­li­scher Aktionen und die breite Unter­stützung proter­ro­ris­ti­scher Kräfte werfen Fragen auf. Haben sich Politik und Medien in einen Propa­gan­da­krieg verwi­ckelt, den Einsei­tigkeit, FakeNews und Desin­for­mation prägen? Kann Israel den medialen Sturm noch überstehen? … Ich analy­siere das und habe eine Meinung.

Europa im Blickpunkt
Wiegand wills wissen

Von Wolf Achim Wiegand (Titelbild: Sora)

Hamburg / TelAviv / Gaza – Es war ein Vorgang, der die Medienwelt erschüt­terte. Am 11. August 2025 meldete der arabische TV-Sender Al-Jazeera, sein Gaza-Korre­spondent Anas al-Sharif sei zusammen mit vier weiteren Journa­listen bei einem gezielten israe­li­schen Luftan­griff ums Leben gekommen. Während jerusa­lem­kri­tische Quellen den Getöteten als paläs­ti­nen­si­schen „Journa­listen“ und „Video­filmer“ bezeich­neten, sprachen israe­lische Militärs von einem „Hamas-Zellen­führer“.

Der Vorfall löste weltweit Empörung aus. Medien­or­ga­ni­sa­tionen werteten ihn umgehend als gezielten Angriff auf die Presse­freiheit. Die Gegen­seite hingegen zeigte sich sichtbar erleichtert über das Ende eines Unbequemen.

Die Aufregung um al-Sharif zeigt, wie aufge­heizt die inter­na­tionale Medien­szene im Gazakrieg ist. Sie zeigt, mit welchen propa­gan­dis­ti­schen Bandagen gearbeitet wird. Israel ist nicht nur militä­risch heraus­ge­fordert, sondern ist zugleich einer Public-Relations-Schlacht ausge­setzt. Das hat es so gegen ein einzelnes Land seit Jahrzehnten nicht mehr gegeben.

Die Hamas beherrscht die Kunst der Manipu­lation wie keine andere Terror­bande. Sie überflutet soziale Medien mit Propa­ganda und bringt ganze Armeen Jugend­licher in Paris, London und Berlin dazu, Massenmord zu bejubeln.Melody Sucha­rewicz, in Deutschland geborene israe­lische PR-Beraterin

NACH REDAKTIONSSCHLUSS: Israe­li­sches Feuer auf das Nasser-Krankenhaus in Gaza tötet 20 Menschen, darunter Journa­listen. Premier­mi­nister Netanjahu spricht von einem “tragi­schen Irrtum” und ordnet eine Unter­su­chung an. Wie auch immer das Geschehen gewesen ist – für die antiis­rae­lische Propa­ganda ist der Vorfall eine massive PR-Chance …

Aber: Waren alle verletzten und getöteten “Journa­listen” wirklich Journa­listen? Klicke für mehr.


Seit der Staats­gründung Israels 1948 ist die Geschichte der Paläs­ti­nenser geprägt vom Verlust von Terri­torium, Bürger­rechten und einem natio­nalen Heimat­gefühl. Das hat ein starkes kollek­tives Narrativ des Leidens und der Unter­drü­ckung erzeugt – das bis heute als moralische Legiti­ma­ti­ons­basis dient.

In den vergan­genen Jahrzehnten wurde das Paläs­ti­nenser-Narrativ zur Grundlage profes­sio­neller Öffent­lich­keits­arbeit. Ihre Wirkung: NGOs, Medien und politische Vertreter weltweit betonen gezielt die Rolle der Paläs­ti­nenser als Opfer einer überle­genen, westlich gestützten Macht.

Die Folge der medial trans­por­tierten Erzählung: Die Sympa­thien vieler Menschen weltweit richten sich reflexhaft auf die vermeintlich Schwä­cheren. Dieser moralische Reflex wird durch die gezielten Kampagnen emotional aufge­laden – oft mit Bildern verletzter Kinder, zerstörter Häuser oder trauernder Mütter. Solche Aufnahmen werden gerne aus dem Kontext gerissen, insze­niert oder gar gefälscht. Meist wird das erst später oder gar nicht aufgedeckt.

Es geht auch anders. Nach dem Zweiten Weltkrieg verzich­teten die Verbände der deutschen Vertrie­benen in ihrer Charta ausdrücklich auf Hass, Revanche und Gewalt. Im Nahost­kon­flikt agieren die arabi­schen Akteure anders. Sie setzen gezielt auf emotionale Aufladung, Konfron­tation und Eskalation. Dies ist wichtig für das Verstehen der Strategie, wie Konflikte auf arabi­scher Seite öffentlich insze­niert und gegen Israel vermarktet werden, das sich der westlichen, christlich-jüdischen Ethik verpflichtet fühlt.

Israel Gaza Propaganda

Hamas und der Medienkrieg

Die Hamas, die seit 2007 im Gazastreifen regiert, hat früh erkannt, dass moderne Kriegs­führung auch ein medialer Krieg ist. Bereits im Gaza-Krieg 2014 spielte Propa­ganda eine zentrale Rolle. Hamas-Kader verschanzen sich gezielt neben Kranken­häusern, Schulen und Moscheen. Dadurch sollen israe­lische Luftan­griffe als Angriffe auf Zivilisten darge­stellt werden. Der Vorwurf der “Kriegs­ver­brechen” wurde so emotional aufge­laden – während die syste­ma­tische Nutzung ziviler Infra­struktur für militä­rische Zwecke verschwiegen wurde.

Während der Eskalation im Oktober 2023 wurde deutlich, dass die Hamas auch Social Media intensiv nutzt. So verbreitet sie ihre Sicht­weise global. Der “Guardian” berichtet im Dezember 2023, dass Hamas-eigene Medien­kanäle millio­nenfach Klicks generierten. Zugleich wurden „unabhängige Journa­lis­tinnen und Journa­listen im Gazastreifen oft behindert oder bedroht“, so The Guardian (12.12.2023).

Social Media: Die neue Frontlinie

Israel Gaza Propaganda

Platt­formen wie TikTok, Instagram und X (ehemals Twitter) haben den Propa­gan­da­krieg ins digitale Zeitalter katapul­tiert. Paläs­ti­nen­sische Accounts verbreiten in Echtzeit Videos von Angriffen, zerschos­senen Körpern oder weinenden Kindern – meist ohne Kontext. Hashtags wie #FreePal­estine, #FromThe­Ri­ver­To­TheSea oder #GazaGenocide trenden weltweit, besonders unter jungen Nutzern.

Eine aktuelle Studie des Institute for Strategic Dialogue (ISD) aus April 2025 bestätigt das. Paläs­ti­nen­sische Inhalte zur Eskalation in Gaza werden auch in jüngster Zeit dreimal häufiger geteilt als offizielle israe­lische Infor­ma­tionen. Diese Verbreitung trägt maßgeblich zur Polari­sierung bei. Sie fördert die Radika­li­sierung junger Nutzer, berichtet der aktuelle ISD Report „Social Media and the Israel-Hamas Conflict“ (April 2025).

Zugleich ist ein alarmie­render Anstieg antise­mi­ti­scher Verschwö­rungs­theorien auf Platt­formen wie Telegram und auf sogenannten „alter­native social media“ zu beobachten. Das Bundesamt für Verfas­sungs­schutz in Deutschland warnt im Jahres­be­richt 2024 explizit vor einer Vernetzung extre­mis­ti­scher Gruppen. Sie agierten unter dem Deckmantel paläs­ti­nen­si­scher Solidarität.

NGOs, Thinktanks und “Advocacy”-Kampagnen

Neben staat­lichen Akteuren wie der Hamas oder der Paläs­ti­nen­si­schen Autono­mie­be­hörde (PA) existiert ein Netzwerk aus Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­tionen. Es umfasst akade­mische Insti­tu­tionen und Lobby­gruppen. Diese vertreten paläs­ti­nen­sische Positionen weltweit – oft unter dem Deckmantel von Menschenrechtsarbeit.

Mehrere paläs­ti­nen­sische NGOs, etwa Al-Haq, Addameer oder das Pales­tinian Centre for Human Rights, stehen im Verdacht enger Verflech­tungen mit der PFLP (Volks­front zur Befreiung Paläs­tinas) zu haben. Diese politisch und militä­risch aktive Gruppe ist eine als terro­ris­tisch einge­stufte linke Organi­sation in Konkurrenz zur natio­na­lis­tisch-islamis­ti­schen Hamas. Das Israel Ministry of Strategic Affairs hat schon 2023 auf ihre Verbin­dungen aufmerksam gemacht. Die Einstufung wurde durch inter­na­tionale Proteste begleitet, doch unabhängige Berichte bestä­tigen Verbin­dungen und perso­nelle Überschneidungen.

Die Boycott, Divestment and Sanctions (BDS)-Bewegung agiert weiterhin als zentrale inter­na­tionale Kraft, die Israels Isolation anstrebt. Im April 2025 löste eine BDS-Kampagne an der Univer­sität Paris-Sorbonne eine kontro­verse Debatte aus. Damals wurde eine geplante Vorlesung eines israe­li­schen Politik­wis­sen­schaftlers abgesagt. Der Vorgang wird inter­na­tional als Zeichen für zuneh­mende Polari­sierung gesehen, meldete Le Monde (15.04.2025).

Israel Gaza Propaganda

Wer finanziert die palästinensische Propaganda?

Ein großer Teil der inter­na­tio­nalen paläs­ti­nen­si­schen Öffent­lich­keits­arbeit wird über EU-Mittel, UN-Programme und Spenden­kam­pagnen westlicher NGOs finan­ziert – indirekt. Die Europäische Union zählt seit Jahrzehnten zu den größten Geldgebern in den Paläs­ti­nen­ser­ge­bieten. Allein 2023 flossen über 300 Millionen Euro an Hilfs­geldern. Zwar sind diese Mittel offiziell an humanitäre Zwecke gebunden. Doch es kommt immer wieder zu Mittel­miss­brauch oder Zweck­ent­fremdung. Betei­ligte, wie die UN, bestreiten dies.

Aber: Ein Bericht der NGO Monitor aus Juni 2024 legt nahe, dass Gelder auch in Propa­ganda- und Öffent­lich­keits­arbeit paläs­ti­nen­si­scher Gruppen fließen. Sie werden zum Beispiel für Kampa­gnen­ma­terial, Schulungen oder „advocacy consul­tants“ verwendet. Die EU-Kommission kündigte im Juli 2025 eine strengere Kontrolle der Förder­mittel an, geht aus dem NGO Monitor Report vom Juni 2024 hervor. Konse­quenzen sind aber nicht sichtbar – im Gegenteil: die Gelder fließen weiter.

Demos als Geldquellen 

Neben der EU sind Katar, Iran und die Türkei die Schlüs­sel­ak­teure. Sie sind bei der Finan­zierung sowie der strate­gi­schen Unter­stützung der Hamas und verbün­deter Gruppen zum Teil mindestens indirekt beteiligt.

Katar finan­ziert z.B. Al-Jazeera, den Sender mit erklär­ter­maßen pro-paläs­ti­nen­si­scher Bericht­erstattung (auch weltweit auf Englisch). Der Iran liefert nicht nur Waffen. Er liefert auch mediale Expertise. Oder lieferte – der Zwölf-Tage-Krieg Israels und der USA gegen die Atoman­lagen des Irans hat das Mullah-Régime offen­sichtlich vorerst gelähmt.

Die Hamas weiß, dass sie alles zeigen kann, was sie will – sie haben ein Gespür für den wahnsin­nigen Judenhass, dem sich viele im Westen hingeben. – Rolene Marks, Publi­zistin in Israel

Diese kaum erträg­lichen Bilder sollen Seelen­folter ausüben – auf Israels Politiker und auf die Angehö­rigen der ausge­mer­gelten israe­li­schen Geisel Evyatar David, die seit 2023 in einem licht­losen Tunnel festge­halten wird

Die Rolle der Medien

Westliche Medien tragen zur Verbreitung paläs­ti­nen­si­scher Narrative bei – teils aus Sympathie, teils aus struk­tu­reller Nachläs­sigkeit. Reporter ohne Grenzen berichtete bereits 2018, dass Journa­listen im Gazastreifen unter massivem Druck stehen. Wer kritisch über Hamas berichte, müsse mit Repres­salien rechnen. Unabhängige inter­na­tionale Korre­spon­denten berich­teten daher oft einseitig – und heutzutage persönlich gar nicht mehr, denn es ist keiner mehr vor Ort. Die Lage ist zu gefährlich.

Weil es wegen der Gefahren für westliche Reporter unmöglich ist, selbst Vor-Ort-Berichte aus Gaza zu produ­zieren, sind die Reporter und Korre­spon­denten auf lokale Reporter angewiesen, die ihre Aufnahmen überspielen. Problem: Diese “Fixer” können nur mit Duldung der Hamas-Terro­risten arbeiten. Deshalb kann ihnen unter­stellt werden, dass sie nur für das Terror­regime genehme Berichte und Bilder an die Korre­spon­denten absetzen. 

Auch der öffentlich-recht­liche Rundfunk in Deutschland übernimmt täglich ungeprüft Hamas-Infor­ma­tionen.Melody Sucha­rewicz, in Deutschland geborene israe­lische PR-Beraterin

Zugleich beliefern solche Rohma­terial-Produ­zenten den privat­wirt­schaft­lichen Sender Al-Jazeera mit Sitz in Doha, Katar. Vor allem dessen arabisch­spra­chiges Programm versteht sich als Propa­gan­da­in­strument der konflikt­ge­stimmten Muslim­brü­der­schaft (= Hamas). Al-Jazeera ist das größte Nachrich­ten­netzwerk der Region und ist seit 1996 auf Sendung. Nahost­ex­pertin Petra Ramsauer beschrieb schon 2014, Al Jazeera trage wesentlich zur islamis­ti­schen Radika­li­sierung des arabi­schen Raumes bei.

Täter wandeln sich zu Opfern

Dass die Feinde Israels propa­gan­dis­tische Meister der Macht von Bildern sind, ist also nicht neu. Jahrelang haben sie in einem kühl kalku­lierten Kreislauf westliche Medien mit gezielten Motiven auf ihre Blutspur geführt:

Hamas schießt Raketen aus Gaza über die Grenze. Infol­ge­dessen reagiert Israel mit Vergel­tungs­maß­nahmen, woraufhin die Medien Bilder leidender Paläs­ti­nenser in Gaza auf ihre Titel­seiten bringen. Viele westliche Medien werden zu Instru­menten der Hamas-Propa­ganda, weil sie den Druck und die Bedro­hungen unter­schätzen oder ignorieren. – Soli Foger, Times of Israel.

Das Pflegen pro-paläs­ti­nen­si­scher Narrative schützt Medien nicht vor blind­wü­tigen Attacken von Denje­nigen, denen sie Schüt­zen­hilfe geben

Journalismus versagt

Journa­lis­ti­sches Versagen kommt in den “besten Häusern” vor. Kaum eine Redaktion scheint ihre Quellen – wie profes­sionell eigentlich üblich – vor dem Publi­zieren durch Zwei- und Dreifach­check zu verifi­zieren: Sensa­tio­na­lismus und “Haltung” gehen vor. Sei es bei der briti­schen BBC oder seien es einseitige Berichte wie die von ARD-Bericht­erstat­terin Sophie von der Tann, die sogar die Inter­vention des israe­li­schen Botschafters in Berlin auslöste und dennoch einschlägig preis­ge­krönt wird.

Diese links­ge­richtete struk­tu­relle Vorein­ge­nom­menheit in der BBC-Nachrich­ten­re­daktion prägt einen Großteil des Journa­lismus. Unter jüngeren Journa­listen scheint antiis­rae­lische Vorein­ge­nom­menheit ein beson­deres Problem zu sein.Danny Cohen, ehema­liger BBC-Fernsehdirektor

Ironie: Das eherne Credo, das Nachwuchs­jour­na­listen früher gleich zu Beginn ihres Berufs­lebens mitge­geben wurde, hat ein Jude erfunden:

Be first, but first be right – “Sei der schnellste, aber zuerst sei richtig”. - Journa­lis­ten­grundsatz.

Der Satz stammt von Israel Beer Josaphat aus Kassel. Der nannte sich später in Paul Julius Reuter um und gründete 1850 das “Institut zur Beför­derung telegra­phi­scher Depeschen”. Damit legte er den Grund­stein für die heute weltweit größte Nachrich­ten­agentur, die er vor dem Tod 1899 noch “Reuters” taufte.

Fazit: Der Informationskrieg ist längst Teil des Konflikts

Die paläs­ti­nen­sische Propa­ganda ist kein Zufalls­produkt, sondern Ergebnis gezielter Kommu­ni­ka­ti­ons­stra­tegien, finan­zi­eller Förderung und jahrzehn­te­langer Medienerfahrung. 

Israel Gaza Propaganda

Wer die öffent­liche Meinung gewinnen will, braucht heutzutage keine Panzer mehr – sondern Narrative, Emotionen und virale Bilder. Genau das ist die Stärke paläs­ti­nen­si­scher Kommu­ni­ka­ti­ons­stra­tegien. Sie bewirken erfolg­reich, dass große Teile demokra­ti­scher Gesell­schaften zunehmend auf Basis manipu­lierter oder einsei­tiger Infor­ma­tionen urteilen.

In ihren Berichten von hungernden paläs­ti­nen­si­schen Kindern verschweigen ARD und ZDF immer wieder das Elend der israe­li­schen Geiseln. Sie verschweigen den Kontext. Sie verschweigen die skrupellose Instru­men­ta­li­sierung paläs­ti­nen­si­scher Zivilisten durch die Hamas. – Melody Sucha­rewicz, in Deutschland geborene israe­lische PR-Beraterin

Zurück zu dem anfangs beschrie­benen weltweiten Politik- und Medien­n­ar­rativ, der bei einem israe­li­schen Luftan­griff in Gaza gestorbene Anas al-Sharif sei nur ein recht­schaf­fener Al-Jazeera-Journalist gewesen.

Philipp Peyman Engel, Chefre­dakteur der Jüdischen Allge­meine, kriti­siert scharf, dass von Israel vorge­legte Belege wie Hamas-Gehalts­listen und Befehls­nummern unbeachtet bleiben. Selbst enthu­si­as­tische Selfies al-Sharifs mit Terror­führern werden verschwiegen. Das sei “fortge­setzte Schuld­zu­weisung gegen Israel seitens Medien”, kriti­siert der jüdische Journalist:

Der Fall Anas al-Sharif steht pars pro toto für die falsche Bericht­erstattung vieler deutscher Medien und die fahrlässig falschen Aussagen der Bundes­re­gierung zum Krieg in Gaza. – Philipp Peyman Engel

Dieser ganze Krieg ist eine einzige riesige psycho­lo­gische Kriegs­führung, die das israe­lische Volk in ständigem emotio­nalem Aufruhr halten soll… Und aus irgend­einem Grund fallen so viele Menschen darauf rein, was selbst auch wieder ein verdammtes Rätsel ist. – Bloggerin “@Cheryl E” auf Twitter

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